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Schwerin - Landeshauptstadt Mecklenburg Vorpommerns
Bildurheber: RG-WEBSERVICE Das Wahrzeichen der Landeshauptstadt Schwerin ist das Schloss, das mitten auf einer Insel im Schweriner See liegt.
Einst stand hier die Inselburg "Zuarin". Diese wurde vom Obotritenfürsten Niklot 1160 im Streit mit Heinrich dem Löwen abgebrannt.
Im 16. und 17. Jh. wurde aus der inzwischen wiederaufgebauten Burg das Schloss.
Die Architekten Demmler, Stüler und Willebrand gestalteten im 19. Jh. das Schloss um, dabei hatte der Sempersche Sil großen Einfluss.
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Auch der Baustil der französische Renaissance hinterließ Spuren. Somit zählte das Schweriner Schloss zu den wohl schönsten Märchenschlössern Deutschlands!
Heute ist das Schloss der Sitz des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Das Schloss-
museum "muss" man ebenfalls besichtigen - es vermittelt einen beeindruckenden Eindruck vom damaligen Leben und Wirken des Großherzogs.
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Am Alten Garten befindet sich das Mecklen-burgische Staatstheater. Hier werden bekannte Opern, Konzerte und Schauspiele aufgeführt. Auch die niederdeutsche Fritz-Reuter-Bühne ist dem Haus angeschlossen.
Von 1883 bis 1886 wurde es im Stil der italie-
nischen Renaissance von Georg Daniel erbaut.
Zu den Kulturhöhepunkten Schwerins zählen die jährlichen Schlossfestspiele.
www.theater-schwerin.de
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Von 1840 bis 1844 wurde das Arsenal am West-
ufer des Pfaffenteichs erbaut. Der bekannte Schweriner Hofbaumeister Georg Adolph Demmler wurde mit dem Bau von Großherzog Paul Friedrich beauftragt, denn dieser verlegte seine Residenz von Ludwigslust hierher. Hier waren dann das Herzögliche Garderegiment und die Waffenausrüstung untergebracht.
Heute ist das Arsenal Sitz des Innenministeriums des Bundeslandes Mecklenburg Vorpommern.
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1837 wurde das Neue Palais von Georg Adolph Demmler erbaut. Nach dessen Tod vollendete Hermann Willebrand den Bau erst 40 Jahre später. Nun zog die herzogliche Kunst- und Raritätensammlung in das fertig gestellte Haus ein.
Das Staatliche Museum Schwerins beherbergt heute eine beeindruckende Kunstsammlung und gilt als das größte Kunstmuseums des Landes.
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Mehr Informationen zu Schwerin:
www.schwerin.de
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Quellenangabe:
Herr Glöde - MeckPomm
